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Professionelle Analyse der Zusammensetzung von Solarstraßenleuchten
Solarstraßenleuchten bestehen aus folgenden Komponenten: Solarmodulen, Solarladereglern, Akkus, Leuchtmitteln, Lichtmasten und Lampengehäusen. Bei einer Ausgangsspannung von 220 V oder 110 V Wechselstrom ist zusätzlich ein Wechselrichter erforderlich.
1. Solarpaneele:
Solarmodule sind der Kernbereich von Solarstraßenleuchten und gleichzeitig deren wertvollster Bestandteil. Sie wandeln die Sonnenstrahlung in elektrische Energie um oder speichern diese in einem Akku. Unter den zahlreichen Solarzellenarten sind drei besonders verbreitet und praktisch: monokristalline, polykristalline und amorphe Silizium-Solarzellen. In sonnenreichen Gebieten sind polykristalline Silizium-Solarzellen vorzuziehen, da ihre Herstellung einfacher und kostengünstiger ist als die von monokristallinen Zellen. In südlichen Regionen mit häufigen Regenfällen und geringerer Sonneneinstrahlung hat sich die Jiangsu Naite Lighting Electric Co., Ltd. auf die Produktion und Entwicklung von Solarstraßen- und Hochmastleuchten spezialisiert. Mit 20 Jahren Erfahrung in der Solarstraßenleuchtenproduktion zählt das Unternehmen zu den führenden Herstellern dieser Leuchten. Kontaktnummer: 13805257308. Es empfiehlt sich, monokristalline Silizium-Solarzellen zu verwenden, da deren Leistungsparameter unverändert bleiben. Amorphe Silizium-Solarzellen eignen sich gut für Umgebungen mit unzureichender Sonneneinstrahlung, da sie relativ geringe Lichtverhältnisse benötigen.
2, Solarregler
Zusammensetzung von Solarstraßenlaternen: Unabhängig von der Größe der Solarlampe ist ein leistungsstarker Lade-/Entladeregler unerlässlich. Um die Lebensdauer der Batterie zu verlängern, müssen die Lade- und Entladebedingungen so angepasst werden, dass Überladung und Tiefentladung vermieden werden. An Orten mit großen Temperaturschwankungen sollte ein geeigneter Regler zudem über eine Temperaturkompensationsfunktion verfügen. Darüber hinaus sollte der Solarladeregler Funktionen zur Straßenlampensteuerung, Lichtsteuerung, Zeitsteuerung und automatische Lastregelung bei Nacht bieten, um die Betriebsdauer der Straßenlaternen an Regentagen bequem verlängern zu können.
3, Batterie
Da die Eingangsenergie des Photovoltaik-Stromerzeugungssystems für Solarstraßenbeleuchtung extrem konstant ist, ist in der Regel der Einsatz eines Batteriesystems erforderlich. Üblicherweise werden Bleiakkumulatoren, Nickel-Cadmium-Akkus und Nickel-Wasserstoff-Akkus verwendet. Die Auswahl der Batteriekapazität erfolgt im Allgemeinen nach folgenden Prinzipien:
Zunächst einmal sollte, um die Beleuchtung nachts zu gewährleisten, die tagsüber von den Solarmodulen erzeugte Energie möglichst vollständig gespeichert werden. Gleichzeitig muss genügend elektrische Energie vorhanden sein, um den Beleuchtungsbedarf auch bei anhaltendem Regen in der Nacht zu decken. Ist die Batteriekapazität zu gering, um den Bedarf der Nachtbeleuchtung zu decken, oder ist sie zu groß, befindet sich die Batterie ständig im Leerlauf, was ihre Lebensdauer beeinträchtigt und zu unnötigem Verbrauch führt. Die Speicherkapazität der Batterie sollte auf die Solarzellen und den Stromverbrauch (Straßenlaterne) abgestimmt sein. Ein einfacher Weg, dieses Verhältnis zu bestimmen, ist folgender: Die Leistung der Solarzellen muss den Stromverbrauch um mehr als das Vierfache übersteigen, damit das System ordnungsgemäß funktioniert. Die Spannung der Solarzellen muss die Betriebsspannung der Batterie um 20–30 % übersteigen, um eine normale negative Ladung der Batterie zu gewährleisten. Die Batteriekapazität muss mehr als das Sechsfache des täglichen Stromverbrauchs betragen.
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