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1. LEDs für Beleuchtungszwecke zeichnen sich durch ihre gerichtete Lichtabstrahlung aus, da nahezu alle Hochleistungs-LEDs mit Reflektoren ausgestattet sind. Der Wirkungsgrad dieser Reflektoren ist deutlich höher als der von Lampen und Leuchten. Darüber hinaus wird der Wirkungsgrad des Reflektors bei der Bestimmung des Lichtwirkungsgrades der LED berücksichtigt. Straßenlaternen mit LEDs sollten die gerichtete Lichtabstrahlung optimal nutzen, sodass jede LED in der Straßenlaterne Licht direkt auf einen bestimmten Bereich der beleuchteten Straße abgibt. Die zusätzliche Lichtverteilung durch den Lampenreflektor sorgt für eine optimale und gleichmäßige Lichtverteilung. Um die Anforderungen der Normen CJJ45-2006, CIE31 und CIE115 an Beleuchtungsstärke und Beleuchtungsstärkegleichmäßigkeit zu erfüllen, sollten die Lampen drei Lichtverteilungsfunktionen aufweisen. Eine LED mit Reflektor und einem geeigneten Abstrahlwinkel verfügt bereits über eine gute primäre Lichtverteilungsfunktion. Bei der Lampe können die Position jeder LED und die Abstrahlrichtung entsprechend der Höhe der Straßenlaterne und der Straßenbreite so ausgelegt werden, dass eine gute Sekundärlichtverteilung erreicht wird. Der Reflektor dient lediglich der dreifachen Lichtverteilung, um eine gleichmäßigere Straßenbeleuchtung zu gewährleisten. In der Praxis lassen sich die LEDs bei der Konstruktion von Straßenbeleuchtungskörpern mithilfe eines Kugelgelenks an der Leuchte befestigen, wobei die Abstrahlrichtung grundsätzlich festgelegt wird. Bei unterschiedlichen Leuchtenhöhen und Beleuchtungsbreiten kann die Abstrahlrichtung jeder LED durch Justieren des Kugelgelenks zufriedenstellend angepasst werden. Zur Bestimmung der Leistung und des Abstrahlwinkels jeder LED kann gemäß dem Abstandsgesetz (E(lx) × dI(cd)/D(m)²) die grundlegende Auswahl jeder LED individuell berechnet werden. Die Leistung des Lichtstrahls im Abstrahlwinkel und die Lichtausbeute jeder einzelnen LED können durch die Anpassung der Leistung jeder LED und der unterschiedlichen Leistungsabgabe der LED-Treiberschaltung an die jeweilige LED den Sollwert erreichen. Diese Einstellmethoden sind spezifisch für Straßenlaternen mit LED-Lichtquellen. Durch die optimale Nutzung dieser Eigenschaften lässt sich die Leistungsdichte der Beleuchtung reduzieren und somit Energie sparen, ohne die erforderliche Beleuchtungsstärke und deren Gleichmäßigkeit auf der Fahrbahn zu beeinträchtigen. 2. Das Stromversorgungssystem der LED Solarstraßenleuchte LEDs unterscheiden sich auch von herkömmlichen Lichtquellen. Die für den ordnungsgemäßen Betrieb von LEDs erforderliche konstante Ansteuerleistung ist unerlässlich. Einfache Schaltnetzteile können LEDs beschädigen. Die sichere Anordnung von LEDs in dicht bestückten Bereichen ist ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Entwicklung von LED-Solarstraßenleuchten. Die Ansteuerschaltung muss eine konstante Stromabgabe gewährleisten. Da sich die Sperrschichtspannung im Durchlassbetrieb der LED nur geringfügig ändert, ist durch den konstanten Ansteuerstrom eine konstante Ausgangsleistung der LED gewährleistet. Angesichts der instabilen Stromversorgung in Deutschland ist eine konstante Stromabgabe der Ansteuerschaltung für LED-Straßenleuchten unerlässlich, um eine konstante Lichtleistung zu gewährleisten und eine Überlastung der LEDs zu verhindern.
Es geht nicht mehr nur darum, Solarlampen zu verwenden – es geht darum, das Potenzial der Produktionsplattform voll auszuschöpfen.
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Für optimale Ergebnisse bei der Auswahl von Solar-LED-Flutlichtstrahlern sollten Sie ein hochwertiges Solarbeleuchtungssystem wählen und sicherstellen, dass es von einem zertifizierten Installateur installiert wird.
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