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Im Freien installierte Solarstraßenlaternen sind unweigerlich natürlichen Umwelteinflüssen wie starkem Wind und Starkregen ausgesetzt, unabhängig davon, ob sie gekauft oder installiert wurden. Im Allgemeinen wird auf ihre wind- und wasserdichte Konstruktion geachtet, aber viele Menschen ignorieren dies. Welche Auswirkungen hat Staub auf Solarstraßenlaternen?
1. Einfluss der Okklusion
Wenn die Solarzellen mit Staub bedeckt sind, lässt die Oberfläche der Solarzellen weniger Licht durch. Dadurch sinkt die Lichtdurchlässigkeit. Die zweite Möglichkeit besteht darin, den Einfallswinkel des Lichts zu ändern.
Unabhängig von der Art des Staubs wird die gleichmäßige Lichtverteilung auf der Glasabdeckung verhindert. Es überrascht daher nicht, dass dies die Lichtabsorption des Batteriepanels und somit auch dessen Stromerzeugungseffizienz beeinträchtigt. Laut entsprechenden Daten ist die Ausgangsleistung einer mit Staub behafteten Batterieplatine um mindestens 5 % geringer als die einer sauberen Platine. Dieser Effekt verstärkt sich mit zunehmender Staubansammlung.
2. Temperatureinfluss
Das Vorhandensein von Staub führt nicht zwangsläufig zu einer direkten Erhöhung oder Senkung der Temperatur der Batterieplatine. Vielmehr haftet der Staub an der Oberfläche der Bauteile, wodurch deren Wärmeleitwiderstand erhöht und indirekt die Wärmeableitungseffizienz der Batterieplatine beeinträchtigt wird. Da das hergestellte Solarmodul sehr temperaturempfindlich ist, ist der Einfluss dennoch beträchtlich. Je höher der Temperaturanstieg, desto geringer die Ausgangsleistung des Solarmoduls.
Da sich die mit Staub bedeckten Stellen zudem schneller erhitzen als andere Stellen, kann es zu Überhitzung und Hotspot-Effekten kommen, was nicht nur die Ausgangsleistung der Batterieplatine beeinträchtigt, sondern auch deren Alterung beschleunigt und sogar zu einem Durchbrennen führen kann, wodurch potenzielle Sicherheitsrisiken entstehen.
3. Auswirkung der Korrosion
Staub beeinträchtigt auch die Komponenten von Solarstraßenlaternen. Es kommt zu Korrosion. Bei Solarmodulen mit Glasoberflächen können chemische Reaktionen auftreten, wenn sie mit feuchtem, saurem oder alkalischem Staub in Kontakt kommen. Dies führt zur Erosion der Moduloberfläche.
Die täglich akkumulierte Linie ist gerade. Wird der Staub nicht rechtzeitig entfernt, kann die Oberfläche des Panels leicht porös werden, was die Lichtausbreitung beeinträchtigt und somit zu weniger Lichtenergie und geringerer Stromerzeugung führt, was sich wiederum negativ auf den Gesamtertrag auswirkt.
Darüber hinaus zieht der Staub selbst weiteren Staub an. Wird der Staub nicht rechtzeitig entfernt, nimmt die Staubansammlung zu und der Prozess beschleunigt sich. Daher ist eine regelmäßige und gründliche Reinigung der Solarmodule unerlässlich, um die Effizienz der Stromerzeugung der Solaranlage zu gewährleisten.
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