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Das aktuellste Thema ist zweifellos die Klimaerwärmung, und Energieeinsparung sowie Emissionsreduzierung sind in den Vordergrund gerückt. Innerhalb der nächsten zehn Jahre sollen Städte weltweit vollständig auf LED-Beleuchtung umgestellt werden. Solarstraßenleuchten Um Energie und Kosten zu sparen und den CO₂-Ausstoß zu reduzieren – ein dringendes Anliegen –, fordert die ClimateGroup, die mit Unternehmen und Regierungen an einer kohlenstoffarmen Wirtschaft arbeitet, alle Städte und Versorgungsunternehmen weltweit auf, ihre Straßenbeleuchtung bis 2025 durch energiesparende LED-Solarstraßenleuchten zu ersetzen. Die Organisation gibt an, dass dadurch im Vergleich zur aktuellen Straßenbeleuchtung 50 bis 70 % Energie eingespart werden können. Die ClimateWeek, die auch die New York Climate Week veranstaltet, hat zudem die globale Kampagne „LED“ (LowerEmissionsDelivered low-carbon emission) ins Leben gerufen, um Kommunen, Städte und Versorgungsunternehmen dazu zu bewegen, die Kosten- und CO₂-Vorteile von LEDs voll auszuschöpfen. Die ClimateGroup hebt insbesondere Los Angeles in den USA hervor, wo bereits 140.000 LED-Solarstraßenleuchten installiert wurden und dadurch jährlich über 60 % Energie und 8,7 Millionen US-Dollar (5,7 Millionen Pfund) an Kosten eingespart werden. Die Climate Group behauptet, dass die Umstellung der gesamten Innen- und Außenbeleuchtung auf LED-Solarstraßenleuchten den weltweiten Strombedarf für Beleuchtung jährlich um mehr als die Hälfte (52 %) senken und 735 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Emissionen vermeiden könnte. Dies entspricht den gesamten Kohlendioxid-Emissionen Großbritanniens und Spaniens. In Großbritannien haben einige Gremien bereits mit der Umsetzung begonnen. Die Green Investment Bank (GIB) finanziert die Umstellung in den Städten Glasgow und Southend-on-Sea (Essex). Die GIB verhandelt mit weiteren Gremien über die Unterstützung von LED-Solarstraßenleuchten und prognostiziert, dass die vollständige Umstellung aller Straßenlaternen in Großbritannien auf energiesparende LED-Solarstraßenleuchten jährliche Einsparungen von 200 Millionen Pfund und 475.000 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen ermöglichen würde. Laut Climate Group sind alle technischen Hürden für die Umstellung auf LED-Solarstraßenleuchten überwunden, und alle Städte wollen den Umstieg vollziehen. In der Vorbereitungsphase der Verhandlungen über ein neues globales Klimaabkommen in Paris hofften alle anwesenden Städte auf Unterstützung von Regierung und Finanzinstitutionen hinsichtlich des Geschäftsmodells und der Finanzierungsmöglichkeiten für die Umstellung auf LED-Solarstraßenbeleuchtung. Mark Kenber, CEO der Climate Group, erklärte: „LED-Technologie kann CO₂-Emissionen reduzieren und Kosten sparen. Der Umstieg auf LED-Solarstraßenbeleuchtung ist daher naheliegend. Unsere weltweiten Tests und Konsultationen mit Stakeholdern haben gezeigt, dass LED-Solarstraßenbeleuchtung im Kampf gegen den Klimawandel die kostengünstigste und am einfachsten zu implementierende Lösung ist. Sie ist technisch ausgereift, wirtschaftlich rentabel und hat Städten weltweit bereits erhebliche Einsparungen ermöglicht.“ Er mahnte: „Bis 2025 könnte die Zahl der Straßenlaternen weltweit 350 Millionen erreichen. Daher müssen Kommunen, Energieversorger und Finanzinstitutionen zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass alle neuen und alten Straßenlaternen innerhalb von zehn Jahren durch LED-Solarstraßenbeleuchtung ersetzt oder gleichwertige Energieeffizienz erreicht wird.“ Die Landverkehrsbehörde Singapurs plant, die Straßenbeleuchtung der Insel bis 2022 durch energieeffizientere LED-Solarstraßenleuchten zu ersetzen und ein neues Fernüberwachungssystem einzusetzen, das die Straßenbeleuchtung wetterabhängig ein- und ausschaltet. Das LED-Austauschprogramm der Stadt New York ist das größte in den Vereinigten Staaten und umfasst derzeit die Erneuerung von 250.000 LED-Solarstraßenleuchten. Bis 2017 wird New York City dadurch 14 Millionen US-Dollar an Energie- und Wartungskosten einsparen. In Los Angeles, USA, wurden bereits 140.000 LED-Solarstraßenleuchten installiert. Laut einem Bericht konnte Los Angeles 2014 den Energieverbrauch um 63 Prozent senken und 8,7 Millionen US-Dollar einsparen. Kürzlich kündigte auch die Stadt Chicago den Start des „Smart Lighting Project 10 Years“ an und gründete hier Universal Solar. Mit dem Fokus auf das „Internet+“-Konzept und dem Ziel, ein führendes und renommiertes Unternehmen für Straßenbeleuchtung in China aufzubauen, wollen wir uns zu einem führenden Anbieter von vernetzten Straßenbeleuchtungslösungen entwickeln.
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