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Worauf beruht die Wärmeableitung bei LED-Straßenlaternen?
Die Wärmeableitung ist gut, da ein scheinbar gewöhnlicher weißer Halbleiterchip verbaut ist, dessen Größe und Dicke etwa getrocknetem Tofu entsprechen. Der einzige Unterschied besteht darin, dass eine Seite des Chips mit zwei Drähten – einem roten und einem schwarzen – verbunden ist. Werden diese beiden Drähte an positive und negative Gleichstromquellen angeschlossen, kühlt der ursprünglich raumtemperaturige Chip auf einer Seite schnell ab, und die Oberfläche bildet Kondenswassertropfen. Die andere Seite hingegen erhitzt sich stark.
Dieser Chip ist das Herzstück der Wärmeableitung von LED-Straßenlaternen. Er dient der Kühlung der LED-Straßenlaternen und gewährleistet, dass die Betriebstemperatur der LEDs unter 60 °C bleibt. Dadurch wird das Problem des Lichtabfalls der LEDs vollständig behoben und die Lebensdauer der Straßenlaterne verlängert. Nach dem Einschalten des Stromflusses sinkt die Temperatur auf einer Seite innerhalb von 90 Sekunden unter 0 °C.
Natürlich ist es unmöglich, sich nur auf einen einzigen Chip zu verlassen. Bei der Herstellung wird die LED-Lampe zunächst mittels einer Gittermatrixschaltung auf einem hochleitfähigen Aluminiumsubstrat mit gleichmäßiger Temperatur montiert. Anschließend werden die Anzahl der Chips und Kühlkörper entsprechend der Leistung der LED-Lampe bestimmt. Dadurch wird sichergestellt, dass die Temperatur der Leuchtplatine stets unter 60 °C bleibt. Dies löst das Problem der Lichtdämpfung bei Hochleistungs-LED-Straßenleuchten vollständig und verlängert deren Lebensdauer. Gleichzeitig kann das Gesamtgewicht der Straßenleuchten um mehr als 70 % reduziert werden.
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