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Die Anforderungen an LED-Solarstraßenlaternen im ländlichen Raum sind nicht mit den Anforderungen an städtische Nutzung vergleichbar.
Ob es nun um den Alltag der Landbevölkerung oder regionale Gegebenheiten geht, die Lichtquelle beträgt etwa 30 W, oder man kann eine spezielle Laterne auf dem Lichtmast anbringen. Üblicherweise werden 5 oder 6 Meter hohe Solarstraßenleuchten gewählt. Da nachts nur wenige Dorfbewohner oder Fahrzeuge unterwegs sind, können die Leuchten je nach Einsatzort unterschiedliche Designs und Erscheinungsbilder aufweisen. Wenn die Helligkeit zu gering ist oder die Arme drachenförmig sind, eignen sich LEDs gut für ländliche Gebiete. Die Anforderungen an Solarstraßenleuchten sind nicht mit denen für den städtischen Einsatz vergleichbar. Ländliche LED-Solarstraßenleuchten müssen nicht blendend hell sein. Im praktischen Einsatz weisen sie jedoch höhere Kosten, geringere Helligkeit, eine instabile Stromversorgung und eine geringe Steuerungssicherheit auf. Das Problem besteht darin, dass nachts viele Fahrzeuge auf städtischen Straßen unterwegs sind, beispielsweise Angehörige ethnischer Minderheiten, die jedoch nicht zu stark blenden und die Solarstraßenleuchten nicht unsichtbar machen. Die ländliche Bevölkerung ist jedoch vergleichsweise gering.
Es können leicht Gefahren für die Verkehrssicherheit entstehen. Beispielsweise müssen manche Orte ihre lokalen Besonderheiten hervorheben. Wenn also in ländlichen Gebieten Solarstraßenlaternen eingesetzt werden, müssen, unter Berücksichtigung der tatsächlichen Anforderungen an die Straßenbeleuchtung, spezifische Bilder auf der Oberfläche der Laternenmasten angebracht werden.
Der Preis und die Leistung von Solarstraßenlaternen sind der wichtigste Ansatzpunkt zur Lösung des Problems.
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