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Bei der Installation von Untergrundbeleuchtungen sind mehrere Punkte zu beachten.
Beim Einsenden der Muster muss die Erdleuchte auf Wasserdichtigkeit geprüft werden. Dabei ist sicherzustellen, dass die Schutzart IP67 oder höher ist. Die Prüfung erfolgt wie folgt: Die Erdleuchte wird in ein Wasserbecken gelegt, wobei die Glasoberfläche 5 cm von der Wasseroberfläche entfernt ist. Der Test läuft nach dem Einschalten 48 Stunden lang. Die Abschaltautomatik wird alle zwei Stunden fünf- bis sechsmal betätigt, um die Wasserdichtigkeit bei Erwärmung und Abkühlung zu überprüfen. Die Kabelverbindungen müssen dicht sein: Die Anschlussbuchse der Erdleuchte verfügt über einen speziellen Dichtungsring und eine Edelstahlschraube. Das Kabel wird zuerst durch den Dichtungsring geführt und anschließend die Edelstahlschraube festgezogen, bis sich das Kabel nicht mehr herausziehen lässt. Beim Anschluss von Kabel und Zuleitung muss eine wasserdichte Anschlussdose verwendet werden. Nach Abschluss der Verkabelung wird der Rand der Anschlussdose verklebt und abgedichtet oder mit Wachs ausgefüllt. Vor dem Bau sind Maßnahmen gegen Grundwassereintritt zu treffen. Für die Installation von LED-Erdeinbauleuchten im Rasenbereich sollten trapezförmige, säulenförmige Einbauteile mit kleiner oberer und großer unterer Öffnung verwendet werden. Für harte Untergründe eignen sich tonnenförmige Einbauteile. Unter der Erdeinbauleuchte ist eine durchlässige Schicht aus Kies und Sand anzubringen. Nach der Installation der Leuchte sollte der Deckel geöffnet und nach einer halben Stunde wieder geschlossen werden, um im Inneren der Leuchte ein Vakuum zu erzeugen. Anschließend wird der Dichtungsring des Lampendeckels durch den atmosphärischen Außendruck zusammengedrückt.
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