Über 10 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Solarleuchten.rebacca@litelsolar.com
+86 20 36028881
Die Überwachung des Straßenverkehrs ist unerlässlich. Dieser Artikel erläutert daher die Sicherheitsvorkehrungen für die Installation von Straßenüberwachungsmasten. Der Mast muss mindestens 5 Meter hoch sein, die Kamera über dem Boden mindestens 5 Meter. Die Auslegerlänge sollte 3 bis 5 Meter betragen, der Durchmesser am unteren Ende des Mastes 220 mm ± 10 mm. Die Oberfläche muss korrosions- und sturmsicher sein. Die Fundamenttiefe des Mastes beträgt mindestens 1,5 Meter, der Durchmesser mindestens 1 Meter. Zur Gewährleistung der Stabilität wird Beton gegossen. Hinweise zur Installation von Straßenüberwachungsmasten: 1. Das Gehäuse ist als regensichere Außenbox konzipiert. Es ist 0,8 Meter hoch, 0,6 Meter breit und 0,45 Meter dick. Die Schutzart des Gehäuses entspricht IP54. Es benötigt ein Chassis-Fundament, ein ansprechendes Erscheinungsbild, gut sichtbare Warnhinweise auf der Oberfläche und eine Mindesthöhe von 30 cm über dem Boden. 2. Im Außenchassis sind ein optischer Transceiver und ein Überwachungsnetzteil zu installieren. Der optische Transceiver ist ein 1V+1D-Einkanal-Transceiver (Video + Daten) mit FC/ST-Schnittstelle und einer Übertragungsdistanz von 0–30 km. Die optische Wellenlänge beträgt 1310/1550 nm, der Frequenzgang 5 Hz bis 8 MHz. Das Videoformat ist kompatibel mit PAL, NTSC und SECAM. Das Signal-Rausch-Verhältnis beträgt ≥ 70 dB, die Spannung 1 Vss an 75 Ω. Die Videoschnittstelle ist BNC, die Codierung erfolgt linear digital mit 8 Bit (PCM). Die Datenübertragung erfolgt wahlweise über RS-232, RS-422 oder RS-485 mit einer Bitfehlerrate von unter 10⁻⁹. Eine Sprachschnittstelle mit Netzwerkmanagementfunktion ist ebenfalls vorhanden. Das Chassis und der Mast sind mit einer einheitlichen Blitzschutz-Erdung versehen. 3. Blitzschutz und Erdung der Frontend-Geräte. Blitze sind bekanntlich extrem zerstörerisch, mit Spannungen von Millionen Volt und Strömen von Hunderttausenden Ampere. Die zerstörerischen Folgen von Blitzeinschlägen lassen sich in drei Kategorien einteilen: ① Geräteschäden und Personenschäden; ② Verkürzung der Lebensdauer von Geräten oder Komponenten; ③ Störungen oder Verlust übertragener oder gespeicherter Signale und Daten (analog oder digital) bis hin zu Fehlfunktionen, vorübergehender Lähmung oder dem kompletten Systemausfall. Für Überwachungspunkte ist die Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung durch direkte Blitzeinschläge sehr gering. Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung moderner Elektronik und der zunehmenden Vernetzung komplexer elektronischer Geräte sind induzierte Blitzüberspannungen, Betriebsüberspannungen und Überspannungen durch Blitzwelleneindringung die Hauptursachen für die Zerstörung zahlreicher elektronischer Geräte. Jährlich kommt es immer wieder vor, dass verschiedene Kommunikations- und Überwachungssysteme sowie Netzwerke durch Blitzeinschläge beschädigt werden. Auch Sicherheitsüberwachungssysteme werden häufig durch Blitzeinschläge beschädigt, und es kommt oft zu Ausfällen der automatischen Überwachung. Frontkameras sind für die Außenmontage konzipiert, daher müssen in gewittergefährdeten Gebieten Blitzschutzsysteme geplant und installiert werden. Tabelle mit Spezifikationen für gängige Überwachungsmasten (Typ JX-ZX): 117 mm JX-ZX-Typ 5-m-Mast: 140 mm–80 mm, 150 mm–90 mm, 4,0 mm, 165 mm–105 mm, 180 mm–120 mm; Metermast: 180 mm–96 mm, 200 mm–116 mm, 5,0 mm, 220 mm–136 mm, 240 mm–156 mm; JX-ZX-Typ 8-m-Mast: 180 mm–84 mm, 200 mm–104 mm, 5,0 mm, 220 mm–112 mm, 5,0 mm–6,0 mm, 240 mm–132 mm, 280 mm–172 mm, 240 mm–96 mm, 6,0 mm–8,0 mm, 280 mm–136 mm, 320 mm–176 mm
Kontaktieren Sie uns
Bessere Haptik, besseres Geschäft
Kontaktieren Sie den Vertrieb bei Litel Technology
+86 20 3602 8881