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Soll ich eine Solaranlage für mein Haus installieren, die ans Stromnetz angeschlossen oder netzunabhängig ist? Solarbetriebene Straßenbeleuchtung

Sie können Ihre eigene Solaranlage betreiben, indem Sie Photovoltaik-Module auf Ihrem Dach installieren. Viele Kunden sind jedoch bei der Wahl einer geeigneten Anlage unsicher. Soll es eine netzgekoppelte oder netzunabhängige Photovoltaikanlage sein? Benötigen Sie überhaupt einen Speicher? Eine netzgekoppelte Photovoltaikanlage ist ein Stromerzeugungssystem, das an das öffentliche Stromnetz angeschlossen sein muss und für den Betrieb auf dieses angewiesen ist. Sie besteht hauptsächlich aus Photovoltaik-Modulen und Wechselrichtern. Die Photovoltaik-Module wandeln den erzeugten Strom direkt in 220-V-Wechselstrom um, der die Haushaltsgeräte mit Strom versorgt. Übersteigt die Stromerzeugung der Solaranlage den Verbrauch der Haushaltsgeräte, wird der Überschuss in das öffentliche Netz eingespeist. Reicht die eigene Stromerzeugung nicht aus, wird der Strom automatisch aus dem Netz nachgeladen. Dieser gesamte Prozess wird intelligent gesteuert und erfordert keine manuelle Bedienung. Netzgekoppelte Photovoltaikanlagen benötigen keine Batterien, was die Kosten erheblich senkt. Die neue staatliche Netzanschlussrichtlinie sieht staatliche Subventionen und kostenlosen Netzzugang für selbstversorgende Photovoltaikanlagen vor. Überschüssiger Strom kann an Energieversorger verkauft werden. Bei einer Lebensdauer von 25 Jahren amortisieren sich die Kosten einer solchen Anlage langfristig in etwa 6 bis 10 Jahren, die restlichen zehn Jahre bringen Gewinn. Wer Stromkosten sparen und eine komfortable Stromversorgung gewährleisten möchte, sollte daher eine netzgekoppelte Photovoltaikanlage wählen – die derzeit gängigste Methode. Inselanlagen, auch netzunabhängige Photovoltaikanlagen genannt, arbeiten unabhängig vom Stromnetz. Der von den Solarmodulen erzeugte Strom wird direkt in einer Batterie gespeichert. Wenn elektrische Geräte mit Strom versorgt werden müssen, wandelt der Wechselrichter den Gleichstrom der Batterie in 220 V Wechselstrom um – ein sich wiederholender Lade- und Entladezyklus. Solare Photovoltaik-Anlagen sind netzunabhängig und daher weit verbreitet, da sie nicht an bestimmte geografische Gebiete gebunden sind. Sie können installiert und genutzt werden, solange Sonnenlicht vorhanden ist, und eignen sich daher ideal für abgelegene Gebiete ohne Stromnetz, isolierte Inseln, Fischerboote, Freilandzuchtbetriebe usw. Auch als Notstromaggregat in Gebieten mit häufigen Stromausfällen können sie eingesetzt werden. Die netzunabhängige Photovoltaik-Anlage benötigt eine Batterie, die 30–50 % der Gesamtkosten ausmacht. Dennoch ist sie für Familien in Gebieten ohne Stromnetz oder mit häufigen Stromausfällen sehr praktisch. Insbesondere zur Beleuchtung bei Stromausfall können Gleichstrom-Energiesparlampen verwendet werden, was sich als äußerst nützlich erweist. Das netzunabhängige Solarstromerzeugungssystem ist daher speziell für Gebiete ohne Stromnetz oder mit häufigen Stromausfällen konzipiert. Vereinfacht gesagt: Ein netzgekoppeltes Photovoltaik-Kraftwerk benötigt keine Batterie, ein netzunabhängiges System hingegen schon. Für weitere Informationen zu dezentralen Photovoltaik-Kraftwerken rufen Sie bitte unsere Hotline an!

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