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1. Fundamentarbeiten: 1. Position der Stehlampe festlegen; geologische Gegebenheiten prüfen. Ist die Oberfläche auf 1 m² vollständig weich, muss die Aushubtiefe erhöht werden. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass sich unterhalb der Aushubstelle keine anderen Leitungen (z. B. Kabel, Rohre usw.) befinden und dass sich keine permanenten Schatten werfenden Objekte über der Straßenlaterne befinden. Andernfalls muss die Position entsprechend angepasst werden. 2. An der Position der Stehlampe eine Grube in der passenden Größe ausheben (die Tiefe richtet sich nach der Höhe des Laternenmastes). Die vorgefertigten Einbauteile positionieren und einbetonieren. Die Einbauteile werden mittig in der quadratischen Grube angeordnet. Ein Ende des PVC-Gewinderohrs wird mittig zwischen den Einbauteilen platziert, das andere Ende im Batteriefach. Achten Sie darauf, dass die Einbauteile, das Fundament und der Untergrund auf gleicher Höhe sind (bzw. dass die Schraubenköpfe je nach Gartengegebenheiten auf gleicher Höhe mit dem Untergrund liegen). Eine Seite sollte parallel zum Weg verlaufen; nur so kann das hintere Ende des Lichtmastes korrekt und ohne Schiefstellung positioniert werden. Gießen Sie anschließend C20-Beton fest ein. Verwenden Sie während des Gießvorgangs keine Rüttelplatte, um die Verdichtung und Festigkeit des Betons zu gewährleisten. 3. Entfernen Sie nach Abschluss der Montage umgehend die restlichen Betonreste von der Montageplatte und waschen Sie die Verunreinigungen an den Schrauben mit Altöl ab (die Schrauben können vor der Montage mit Klebeband umwickelt werden, um zu verhindern, dass sich zu viele Verunreinigungen ansammeln und die Montage behindern). 4. Während des Aushärtungsprozesses des Betons muss regelmäßig gewässert und gepflegt werden. Nach vollständiger Aushärtung des Betons (in der Regel nach mehr als 72 Stunden) kann der Kronleuchter montiert werden. 2. Lampenmontage 1. Alle Komponenten festhalten: Das Solarpanel wird an der Solarpanelhalterung befestigt, der Lampenkopf am Ausleger. Anschließend werden Halterung und Ausleger am Hauptmast montiert und das Anschlusskabel zum Steuergerät (Batteriekasten) geführt. 2. Vor dem Anheben des Lichtmastes prüfen, ob alle Befestigungselemente fest sitzen, der Lampenkopf korrekt positioniert ist und die Lichtquelle einwandfrei funktioniert. Anschließend die Systemfunktion überprüfen: Das Solarpanelkabel am Controller lösen – die Lichtquelle leuchtet; das Solarpanelkabel wieder anschließen – das Licht erlischt. Gleichzeitig die Anzeigen am Controller beobachten. Sind alle Anzeigen normal, kann der Mast angehoben werden. 3. Beim Anheben des Hauptlichtmastes auf Sicherheit achten; alle Schrauben müssen fest angezogen sein. Bei ungünstiger Ausrichtung der Komponenten zur Sonne diese nach Süden ausrichten. 4. Die Batterie in den Batteriekasten einsetzen und das Kabel gemäß den technischen Vorgaben an den Controller anschließen. Schließen Sie zuerst die Batterie, dann die Last und anschließend das Solarpanel an. Achten Sie beim Verdrahten unbedingt auf die korrekte Verkabelung und die Markierungen an den Anschlüssen des Controllers. Falsche Anschlüsse, Plus- und Minuspolung dürfen nicht vertauscht werden, da der Controller sonst beschädigt wird. 5. Überprüfen Sie die Funktion des Systems: Lösen Sie das Anschlusskabel des Solarpanels am Controller – die Kontrollleuchte leuchtet. Schließen Sie das Kabel wieder an – die Kontrollleuchte erlischt. Beobachten Sie die Anzeigen am Controller. Funktioniert alles einwandfrei, bevor Sie das Steuergerät verschließen. 3. Platzierung der Batterie: 1. Behandeln Sie die Batterie im wasserdichten Gehäuse vorsichtig. Das Gehäuse muss bruchsicher sein. 2. Achten Sie beim Anschluss der Ausgangsleitung an die Batterie darauf, dass kein Kurzschluss entsteht, um Beschädigungen zu vermeiden. 3. Verbinden Sie die Ausgangsleitung der Batterie mit dem Controller am Strommast über ein PVC-Gewinderohr. 4. Nach Abschluss der oben genannten Schritte überprüfen Sie die Verkabelung am Controller-Ende auf Kurzschlüsse. Schließen Sie die Tür des Steuerkastens erst, wenn alles in Ordnung ist. 4. Platzierung der Solarzellenmodule: 1. Die Plus- und Minuspole des Solarzellenmoduls müssen vor dem Anschluss an den Controller gegen Kurzschlüsse gesichert werden. 2. Das Solarzellenmodul und die Halterung müssen fest und zuverlässig verbunden sein. 3. Die Ausgangsleitung des Moduls sollte freiliegen und mit einem Kabelbinder befestigt werden. 4. Die Batterieeinheit muss nach Süden ausgerichtet sein. Die Himmelsrichtungen sind maßgebend. Fünftens: Beachten Sie Folgendes: Wenn die Lampen am Boden installiert werden, beachten Sie Folgendes: 1. Solarstraßenleuchten nutzen Sonnenstrahlung als Energiequelle. Die Lichtausbeute der Lampen hängt davon ab, ob die Sonneneinstrahlung auf die Fotozellenkomponenten direkt wirkt. Wählen Sie daher den Installationsort der Lampen sorgfältig. Das Solarzellenmodul darf zu keiner Zeit durch Hindernisse wie Blätter verdeckt werden. 2. Achten Sie beim Einfädeln darauf, dass das Kabel an der Mastbefestigung nicht eingeklemmt wird. Die Kabelverbindung sollte fest sitzen und mit PVC-Band umwickelt werden. 3. Um eine optimale Sonneneinstrahlung von Duya und den Batteriekomponenten zu gewährleisten, reinigen Sie die Batteriekomponenten alle sechs Monate von Staub. Spülen Sie sie dabei nicht von unten nach oben mit Wasser ab.
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