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Benötigt das Laden von Solarzellen eine Wärmequelle?
Ob eine Solarzelle während des Ladevorgangs Lichtenergie vollständig absorbieren kann, hängt hauptsächlich von der Wellenlänge und der Intensität des Lichts ab und hat nichts mit der Wärme oder Kälte des Lichts zu tun. Licht ist im Wesentlichen eine Form elektromagnetischer Strahlung. Das ist logisch. Anders ausgedrückt: Solange die photoelektrische Reflexion aktiviert werden kann, ist solares Laden möglich. Viele denken, das Prinzip des solaren Ladens sei sehr kompliziert, doch ein Blick auf den Schaltplan zeigt, dass es eigentlich ganz einfach ist.
Nachdem die Fotoanode der Lampe Licht empfangen hat, durchlaufen die Elektronen Übergänge. Das Halbleitermaterial der Fotoanode kann Energie von den äußeren Elektronen aufnehmen, die dann in das Leitungsband wandern und dort ein Elektronenpaar bilden. Die Bandlücke von Titandioxid in der Nähe der mit einem Sensibilisator behandelten Solarzelle ist sehr groß. Können die Elektronen nicht genügend Energie aufnehmen, ist ein Überwinden der Bandlücke nicht möglich. Daher befindet sich üblicherweise eine Sensibilisatorschicht auf der Solarzelle. Diese Schicht dient als Übergangsstelle für die Elektronen. Der Sensibilisator kann jedoch nicht direkt als Fotoanode verwendet werden, da er eine sehr hohe Leitfähigkeit besitzt und die Elektronen zwar leicht reflektiert werden, aber nach der Reflexion sofort rekombinieren, sodass kein Einfluss entsteht.
Der Hauptvorteil von Halbleitermaterialien liegt in ihrer geringen Elektronenbeweglichkeit, wodurch es schwierig ist, geeignete Löcher für die Rekombination zu finden. Besteht die Verbindung zum Halbleiter jedoch aus Glas oder Metall mit guter Leitfähigkeit, kann es zu einer starken Anziehung der Elektronen kommen. Die Elektronen fließen dann von der Anode zur Kathode. Dort reagieren Elektronen mit Kationen, wodurch der ursprüngliche Elektronenvorrat aufgefüllt wird. In der Nähe der Kathode bewegen sich Anionen und Kationen hin und her und transportieren so Elektronen.
Diese Reflexion ist das Prinzip der solaren Aufladung. Die gesamte Reflexion ist ein zyklischer Prozess, die sogenannte photoelektrische Reflexion. Dabei wird ein Wirkungsgrad erzielt. Erreicht dieser 7 %, so besitzt das Produkt sowohl wissenschaftlichen als auch wirtschaftlichen Wert. Jiangsu Naite Lighting Electric Co., Ltd. ist Hersteller von Solarstraßenlaternen und Hochmastleuchten mit 20 Jahren Erfahrung in der Produktion von Solarstraßenlaternen und zählt zu den professionellsten Herstellern dieser Branche. Kontakt: +86 13805257308. Aktuell erreichen die meisten Solarenergieprodukte diesen Wert für den photoelektrischen Wirkungsgrad, doch die meisten Hersteller arbeiten weiterhin intensiv an dessen Steigerung. Durch die Erhöhung des Wirkungsgrades können ihre Produkte deutliche Wettbewerbsvorteile erzielen.
Kaltes Licht bezeichnet im Allgemeinen Fluoreszenz und Phosphoreszenz. Obwohl sie keine hohe Temperatur aufweisen, können Wellenlänge und Strahlungsintensität die Lichtanforderungen für die Solarladung erfüllen, sodass für die Solarladung kaltes und thermisches Licht genutzt werden kann.
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