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Für die Fern- oder Vor-Ort-Überwachung stellt die Stromversorgung eine größere Herausforderung dar. Es gibt zwar viele Solarmonitoringsysteme, aber wie lässt sich ein solches System implementieren? 1. Betrachten wir zunächst das Prinzip der Stromerzeugung eines Solarmonitoringsystems. Solarenergie ist bekanntlich eine unerschöpfliche, saubere und umweltfreundliche Energiequelle, die jedoch vor Ort installiert und überwacht werden muss. Da sich die Installationsumgebung meist in dünn besiedelten und rauen Gebieten befindet, ist in der Regel keine stabile Wechselstromversorgung vorhanden. In diesem Fall können Solar- oder Windkraftanlagen die Stromversorgung vor Ort gewährleisten. Das Funktionsprinzip eines Solarenergiesystems besteht darin, die Lichtenergie der Sonne in elektrische Energie umzuwandeln. Der Solarlade- und -entladeregler dient dabei als zentrale Steuereinheit. Die von den Solarzellen erzeugte elektrische Energie wird in einem Akku gespeichert, der wiederum die angeschlossenen Geräte mit Strom versorgt. Benötigt ein Gerät Wechselstrom, wird der Gleichstrom mithilfe eines Wechselrichters in Wechselstrom umgewandelt. Entsprechend dem Leistungsbedarf der Systemausrüstung können unterschiedliche Spannungen ausgegeben werden, um die Stromversorgungsanforderungen verschiedener Geräte zu erfüllen. Das Solarüberwachungssystem arbeitet zuverlässig und stabil und ist für den Einsatz unter anspruchsvollen Außenbedingungen geeignet. Es kann eine 4G-fähige Netzwerkkamera nutzen, die direkt in die 4G-Datenkarten der drei großen Netzbetreiber eingesetzt werden kann, um den Standort in Echtzeit zu überwachen. Dies ersetzt herkömmliche Überwachungssysteme in schwierigen Bausituationen sowie in netz- und stromlosen Umgebungen. Das System ist sofort einsatzbereit und ortsunabhängig; solange eine Netzwerkverbindung besteht, ist die Echtzeitüberwachung möglich. 2. Solarmodule: Solarmodule wandeln Sonnenenergie direkt in Gleichstrom um, der entweder für Verbraucher genutzt oder in Batterien gespeichert wird. Sie sind eine der wichtigsten Komponenten von Solaranlagen. Wirkungsgrad und Lebensdauer der Solarzellen sind entscheidende Faktoren für deren Nutzen. Solarmodule können zu Solaranlagen unterschiedlicher Größe, sogenannten Solarfeldern, zusammengefügt werden. Die Leistung eines Solarmoduls hängt eng mit seiner Fläche zusammen. Je größer die Fläche, desto höher die Ausgangsleistung unter gleichen Lichtverhältnissen. Solarmodule bestehen im Allgemeinen aus Zellen, Rahmen, gehärtetem Glas, Verpackungsmaterialien und Anschlussdosen. 3. Akkus: Akkus sind ein integraler Bestandteil eines autarken Solarstromversorgungssystems. Der Akku speichert den vom Solargenerator erzeugten Gleichstrom für die angeschlossenen Verbraucher. In einem Solarstromsystem befindet sich der Akku im Erhaltungsladezustand. Tagsüber versorgt der Solargenerator die Verbraucher mit Strom und lädt gleichzeitig den Akku. Das Solarstromversorgungssystem besteht aus einem Solarzellenfeld mit Solarzellenkomponenten, einem Solarladeregler, einem Wechselrichter und einem Akku. Solaranlagen können an sonnigen Tagen Sonnenenergie in Strom umwandeln, um Verbraucher zu versorgen und Akkus zu laden. Bei Dunkelheit kann der Akku die Verbraucher mit Strom versorgen. Angesichts extremer Wetterbedingungen, die über längere Zeiträume ohne Licht auftreten können, bietet ein Windkraftsystem eine höhere Versorgungssicherheit. Daher ist ein Wind-Solar-Hybridsystem eine gute Wahl, um die Stromversorgung des Solarüberwachungssystems zu gewährleisten.
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