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Die Installation von Überwachungsmasten verbessert nicht nur die Verkehrslage und die Verkehrssicherheit erheblich, sondern gewährleistet auch die Sicherheit des Eigentums der Anwohner. Einige Kunden haben nach den gängigen Spezifikationen für die Installation von Überwachungsmasten gefragt. Im Folgenden werden diese erläutert. Ein Überwachungsmast besteht aus dem vertikalen Messstab, einem Verbindungsflansch, einem Ausleger, einem Montageflansch und einer eingebetteten Stahlkonstruktion. Gängige Ausführungen sind sechseckige und achteckige Messstäbe, Messstäbe mit variablem Durchmesser, konische Messstäbe usw. Wählen Sie den passenden Mast je nach Einsatzort. Übliche Spezifikationen für Überwachungsmasten in Wohngebieten sind 3 m und 4 m hohe Masten mit einem Ausleger von ca. 0,8–1 m Länge. Für Straßenüberwachungsmasten werden üblicherweise 5 m, 6 m und 8 m hohe Masten mit einem Ausleger von mehr als 3–4 m Länge verwendet. Die Installationsspezifikationen für Überwachungsmasten in Parkanlagen ähneln denen für Wohngebiete. Sonderanfertigungen können wir nach Kundenwunsch installieren und anpassen. Der Hersteller des Überwachungsmastes weist darauf hin, dass die Ebenheit der Betonfundamentoberfläche weniger als 5 mm/m betragen muss und die Ebenheit der eingebetteten Mastteile möglichst beibehalten werden soll. Der Flansch der eingebetteten Teile liegt 20–30 mm tiefer als die Umgebungsluft, und die Bewehrungsrippen sind mit Feinsteinzeugbeton der Güteklasse C25 verkleidet, um Wasseransammlungen zu vermeiden. Gleichzeitig muss neben dem Mast, neben dem Steuerkasten, an der Kabelbiegung, eine Revisionsöffnung angebracht werden, wenn die gerade Länge des Kabelrohrs 50 Meter überschreitet oder wenn die Kabelenden nicht in derselben Ebene liegen und der Abstand mehr als 100 mm beträgt. Die Revisionsöffnung muss innen 500 mm (Länge) × 500 mm (Breite) × 600 mm (Tiefe) groß sein und mit einer Kiesschicht zur Wasserableitung versehen werden. Die vier Wände der Revisionsöffnung müssen mit Zementmörtel verputzt werden. Die Form und Größe der Überwachungsstange entsprechen den Anforderungen des Nutzers. Sie ist glatt und harmonisch geformt, hat ein elegantes Erscheinungsbild, eine einheitliche Farbe und einen optimalen Durchmesser des Stahlrohrs. Die vertikale Überwachungsstange ist zylindrisch und weist an keiner Stelle eine Rundheit auf. Die Rundheitsnorm beträgt ≤ 6,35 mm. Die Oberfläche der Stange ist glatt und gleichmäßig, und es sind keine Querschweißnähte vorhanden. Der Ritztest (25 × 25 mm) zeigt eine hohe Haftkraft und Beständigkeit gegen Ablösen. Die Stange ist abgedichtet und oben ummantelt, um das Eindringen von Wasser und Gas zu verhindern. Die Maßnahmen gegen Wasser- und Leckagen sind zuverlässig.
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