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Vermeiden Sie die willkürliche Installation von Solarstraßenleuchten.
Solarstraßenlaternen leuchten entweder gar nicht oder nur 2-3 Stunden am Tag. Das liegt möglicherweise daran, dass manche Bauarbeiter die Funktionsweise von Solarstraßenlaternen nicht richtig verstehen und sie willkürlich installieren. Dadurch können die Solarmodule nicht richtig geladen werden. Oder es wird nur wenig Energie aufgenommen, sodass die Laterne zu schwach leuchtet oder die Leuchtdauer sehr kurz ist. Tatsächlich lässt sich dieses Problem durch eine korrekte Installation vermeiden. Zu viele Hindernisse am Installationsort können die Ladeeffizienz der Solarmodule beeinträchtigen. Beispielsweise können Blätter und Gebäude die Lampen verdecken und so die Absorption und Nutzung der Lichtenergie behindern. Auch die Installation unter Leitungen, Ästen, Laternenmasten oder anderen Hindernissen kann tagsüber zu dunklen Schatten auf den Solarmodulen führen. Da Solarstraßenlaternen üblicherweise aus mehreren Solarzellensträngen bestehen, führt ein starker Schattenwurf eines Strangs zu einer Unterbrechung des Stromkreises. Sind mehrere Stränge parallel geschaltet, erzeugt dieser Strang keinen Strom. Manche Installateure montieren die Solarzellen symmetrisch, doch selbst wenn eine Seite korrekt ausgerichtet ist, muss die andere Seite falsch ausgerichtet sein. Dadurch wird die Ladeeffizienz reduziert, da das Licht die Solarzellen nicht direkt erreicht.
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