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Elektrobusse, Gebäudesanierungen und der Ausbau von Solaranlagen geben Edmonton die technologischen Möglichkeiten, seine Klimaschutzverpflichtungen bis 2030 zu erfüllen.
Die Stadträte können sogar Geld sparen.
„Dafür sind jedoch hohe Vorabinvestitionen nötig“, sagt Projektmanager Mike Melloss und bezieht sich dabei auf einen kürzlich veröffentlichten Bericht zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen aus dem städtischen Betrieb.
„Es handelt sich um eine solide finanzielle Investition“, sagte er in einem Interview und beschrieb einen Plan, der 340 Millionen Dollar plus 8 Dollar kosten würde.
Jährliche Betriebskosten von 25 Millionen Dollar.
Bis 2030 wird mit höheren Gewinnen gerechnet.
Edmonton wird letztendlich 76 Millionen Dollar einsparen.
Das sind zwei Punkte aus Edmontons Klimawandel-Papier.
Man hatte sich vor zehn Jahren Ziele gesetzt, konnte diese aber nicht erreichen, unter anderem weil die Verantwortlichen noch an den Plänen arbeiteten.
Dieses Mal sind sie überzeugt, für jedes Element einen soliden Business Case zu haben und über genügend technische Erfahrung zu verfügen, um zu wissen, dass es sich auszahlen wird.
Der Plan wird am 22. Mai dem Stadtplanungsausschuss des Gemeinderats vorgelegt.
Internationale Abkommen verpflichten Kanada, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die globale Durchschnittstemperatur zwischen 1,5 °C und 2 °C zu halten.
Für Edmonton bedeutet das eine Reduzierung der Emissionen aus dem städtischen Betrieb um 50 % bis 2030, sagte Melrose.
Damit wird die Stadt in 20 Jahren klimaneutral sein.
Dies ist das Ziel, das Bürgermeister Iverson in der Edmonton-Erklärung formuliert hat. Bürgermeister Iverson erzielte auf der jüngsten Klimakonferenz eine entsprechende Einigung.
Die Kommunalbeamten haben eine Reihe von Zielen zur Annahme durch den Sicherheitsrat skizziert, aber gleichzeitig eine Reduzierung um 50 % vorgeschlagen.
Gemäß dem Plan wird die Stadt: 100 Gebäude energetisch sanieren, 440 Elektrobusse als Ersatz für Dieselbusse anschaffen, die Bemühungen zur Umrüstung von 46.000 Straßenlaternen auf LED-Beleuchtung intensivieren und Solaranlagen in den besten städtischen Gebäuden mit Dachfläche installieren.
20 MW oder 6 % des gesamten Stromverbrauchs der Stadt
* Der restliche Strom der Stadt stammt zu 100 % aus erneuerbaren Energien.
Melros sagte, die ersten vier Optionen würden die Investition im Laufe der Zeit amortisieren.
Beispielsweise wurden LED-Leuchten innerhalb von neun Jahren abgeschaltet.
Im Durchschnitt, so sagte er, werden sie die Kosten für ihre energetische Sanierung in 11 Jahren amortisieren, aber das hängt von den Gebäuden und den benötigten Arbeitsplätzen ab.
Beim Kauf von Ökostrom, so sagte er, könne die Stadt ihre großen Verträge nutzen, um neue Unternehmen zu ermutigen, andernorts Wind-, Biomasse- oder Solarenergie zu nutzen.
Calgary erzeugt bereits 100 % seines Stroms aus erneuerbaren Energien.
David Dodge, Vorsitzender des Beratungsausschusses für die Energiewende in Edmonton, sagte, die große Veränderung bestehe darin, dass Edmonton nun über Daten und Erfahrungen verfüge, die belegten, dass sein Plan funktioniere.
„Das ist eine gewaltige Veränderung“, sagte er.
„Wir können tatsächlich eine Straße sehen.“
„Er hofft, dass Edmonton einen Finanzierungsmechanismus finden wird, um die Kosten zu decken, denn diese Schulden unterscheiden sich von der Aufnahme von Krediten zum Bau von Brücken.“
Bei dieser Verschuldung werden die Ersparnisse im Laufe der Zeit die Investitionen zurückzahlen.
„Städte und Familien stehen vor dem gleichen Dilemma“, sagte er.
Sie haben nicht im Voraus bar bezahlt.
Nun könnte das Parlament die Kosten für neue Straßenbeleuchtung prüfen und darüber nachdenken, was es mit diesem Geld bauen kann.
Allerdings können grüne Anleihen oder andere Instrumente diese Ausgaben in verschiedene Kategorien von Kapitalbudgets einteilen.
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